Lange Zeit war es still um das kostbare Schönheitspulver. Aber besondere Anlässe erfordern ein spezielles Make-up, vor allem Gesichtspuder. In dieser Herbst-/Wintersaison erklärt die Kosmetikindustrie den schönen Staub geradezu zum Kult. „In“ ist handgemischter Puder. Der hat allerdings seinen Preis. So kostet ein individueller „Handblended Face Powder“ ca. 45 bis 60 Euro. Also Luxus pur. So pudern Sie richtig Gesichtspuder hat unterschiedliche Effekte, die je nach Hauttyp und gewünschter Wirkung variieren können.


Für einen leichten und natürlichen Puder- Look streicht man großzügig mit einem Echthaarpinsel über das Gesicht. Dies zaubert einen Hauch Eleganz und wirkt wie ein Weichzeichner. Für matten und intensiven Puder-Look eignet sich besser eine Quaste, mit der loser Puder auf dem Handrücken zwischengelagert und von dort aus mit leichten, drückenden Bewegungen auf dem Gesicht verteilt wird. Für Schnellglänzer, die zwischendurch nachpudern müssen, ist Kompaktpuder die Alternative. Den gibt es in einfachen Klappdosen aus dem Drogeriemarkt bis hin zur Luxusausgabe in Edelparfümerien oder beim Juwelier.


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